Aktuell

Künstler aus der DDR. Werke aus der Sammlung des Museums Barberini
17. November 2018 bis 2. Februar 2020

Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. Mit der aktuellen Sammlungspräsentation Künstler aus der DDR lädt das Museum ein, wichtige künstlerische Positionen der DDR neu zu entdecken. Unter dem Titel „Moderne Historienmalerei“ werden mythologische, literarische und religiöse Stoffe gezeigt in Gemälden von Künstlern Gudrun Brüne, Ulrich Hachulla, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Walter Libuda, Werner Liebmann, Harald Metzkes, Arno Rink, Willi Sitte und Werner Tübke. Ihre Motivwelt dienten nicht der glorifizierenden Darstellung der Staatsgeschichte, wie von offizieller Seite gefordert. Sie waren oftmals Ausgangspunkt persönlicher Reflexion oder zur Veranschaulichung allgemeinmenschlicher Fragestellungen. Nach dem Ende der DDR behielten viele Maler diese Sujets bei und führten das Genre der modernen Historienmalerei fort.

Drei weitere thematische Präsentationen „Aspekte des Malerischen“, „Melancholie“ und „Malerei und Landschaft“ werden ab dem 26. Oktober 2019 im Museum Barberini zu sehen sein.

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Bernhard Heisig (1925–2011), Friedrich der Große, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn

Bernhard Heisig (1925–2011), Friedrich der Große, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn

17. November 2018 bis 2. Februar 2020

Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. Mit der aktuellen Sammlungspräsentation Künstler aus der DDR lädt das Museum ein, wichtige künstlerische Positionen der DDR neu zu entdecken. Unter dem Titel „Moderne Historienmalerei“ werden mythologische, literarische und religiöse Stoffe gezeigt in Gemälden von Künstlern Gudrun Brüne, Ulrich Hachulla, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Walter Libuda, Werner Liebmann, Harald Metzkes, Arno Rink, Willi Sitte und Werner Tübke. Ihre Motivwelt dienten nicht der glorifizierenden Darstellung der Staatsgeschichte, wie von offizieller Seite gefordert. Sie waren oftmals Ausgangspunkt persönlicher Reflexion oder zur Veranschaulichung allgemeinmenschlicher Fragestellungen. Nach dem Ende der DDR behielten viele Maler diese Sujets bei und führten das Genre der modernen Historienmalerei fort.

Drei weitere thematische Präsentationen „Aspekte des Malerischen“, „Melancholie“ und „Malerei und Landschaft“ werden ab dem 26. Oktober 2019 im Museum Barberini zu sehen sein.

Bernhard Heisig (1925–2011), Friedrich der Große, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn

Bernhard Heisig (1925–2011), Friedrich der Große, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn

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Vorschau

Van Gogh. Stillleben
26. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von 27 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

In Zusammenarbeit mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie Leihgaben aus dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D. C.

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Vincent van Gogh, Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Kröller-Müller Museum, Otterlo

26. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Von seinem ersten Gemälde bis zu den farbstarken Blumenbildern der späten Jahre hat Vincent van Gogh (1853–1890) immer wieder Stillleben gemalt. In diesem Genre konnte er malerische Mittel und Möglichkeiten erproben: von der Erfassung des Raums mit Licht und Schatten bis zum Experimentieren mit Farbe. Die erste Ausstellung zu diesem Thema analysiert anhand von 27 Gemälden die entscheidenden Etappen im Werk und Leben van Goghs.

In Zusammenarbeit mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, und dem Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie Leihgaben aus dem Art Institute of Chicago und der National Gallery of Art, Washington, D. C.

Vincent van Gogh, Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Kröller-Müller Museum, Otterlo

Vincent van Gogh, Stillleben mit einem Teller Zwiebeln, 1889, Kröller-Müller Museum, Otterlo

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Monet. Orte
22. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein wird.

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Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

22. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein wird.

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Privatsammlung

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Rembrandts Orient
27. Juni bis 11. Oktober 2020

Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel.

Der Handel mit Asien, Afrika und der Levante brachte Waren, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters nahmen vielfältige Anregungen auf.

Rembrandts Orient. Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Eine Ausstellung des Museums Barberini, Potsdam, und des Kunstmuseums Basel

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

27. Juni bis 11. Oktober 2020

Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel.

Der Handel mit Asien, Afrika und der Levante brachte Waren, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters nahmen vielfältige Anregungen auf.

Rembrandts Orient. Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

Eine Ausstellung des Museums Barberini, Potsdam, und des Kunstmuseums Basel

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Rembrandt van Rijn und Werkstatt (wahrscheinlich Govaert Flinck), Mann in orientalischer Tracht (Detail), um 1635, National Gallery of Art, Washington, Sammlung Andrew W. Mellon

Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde
7. November 2020 bis 28. Februar 2021

Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich von der Malweise französischer Impressionisten anregen. Sie malten en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach. Auch Maler, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

7. November 2020 bis 28. Februar 2021

Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich von der Malweise französischer Impressionisten anregen. Sie malten en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach. Auch Maler, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Vera Repina mit ihren Kindern, 1879, Öl auf Leinwand, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau.

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