Forschung › Symposien

1. Symposium des Museums Barberini

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Impressionistische Landschaften gelten oft als spontan und wenig planvoll. Doch hielten die Maler auch in ihren abstraktesten Werken an einer präzisen Wiedergabe der Topographie fest – ein schlagendes Argument gegen eine Auslegung des Impressionismus als willkürliche Stimmungsmalerei. Das erste Symposium des Museums Barberini widmete sich am 28. Juni 2016 diesem Spannungsfeld.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Impressionistische Landschaften gelten oft als spontan und wenig planvoll. Doch hielten die Maler auch in ihren abstraktesten Werken an einer präzisen Wiedergabe der Topographie fest – ein schlagendes Argument gegen eine Auslegung des Impressionismus als willkürliche Stimmungsmalerei. Das erste Symposium des Museums Barberini widmete sich am 28. Juni 2016 diesem Spannungsfeld.

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Gustave Caillebotte: Die Brücke von Argenteuil und die Seine, um 1883, Privatsammlung

Interview mit Ortrud Westheider
Interview mit Christoph Heinrich
Interview mit Stephen F. Eisenman
Interview mit Nancy Ireson
Interview mit Richard Shiff
Interview mit Stefan Koldehoff
Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90
Buchhandelsausgabe: € 39,95
Erscheint am 23. Januar 2017

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90
Buchhandelsausgabe: € 39,95
Erscheint am 23. Januar 2017

Forschung › Rahmenprogramm
Das Unmögliche malen. Beobachtungen zu Monets Landschaftsbildern

Ein Rahmenprogramm begleitet die wechselnden Ausstellungen im Museum Barberini. Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft freuen wir uns auf den Vortrag von Ulf Küster Das Unmögliche malen. Beobachtungen zu Monets Landschaftsbildern (23. Februar 2017, 19–20 Uhr)

Dr. Ulf Küster, Kurator bei der Fondation Beyeler in Riehen/Basel, behandelt das obsessive Landschaftsstudium, die Konzentration auf wenige Motive und das serielle Verfahren in Monets Werk.

€ 10 / ermäßigt € 8

Tickets

Dr. Ulf Küster, Photo: Matthias Willi

Dr. Ulf Küster, Photo: Matthias Willi

Ein Rahmenprogramm begleitet die wechselnden Ausstellungen im Museum Barberini. Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft freuen wir uns auf den Vortrag von Ulf Küster Das Unmögliche malen. Beobachtungen zu Monets Landschaftsbildern (23. Februar 2017, 19–20 Uhr)

Dr. Ulf Küster, Kurator bei der Fondation Beyeler in Riehen/Basel, behandelt das obsessive Landschaftsstudium, die Konzentration auf wenige Motive und das serielle Verfahren in Monets Werk.

€ 10 / ermäßigt € 8

Dr. Ulf Küster, Photo: Matthias Willi

Dr. Ulf Küster, Photo: Matthias Willi

Tickets

Forschung › Rahmenprogramm
Monet’s Water Lilies: Seeing with the Body
Montag, 30. Januar 2017

Am Montag, 30. Januar 2017 um 18 Uhr laden wir zum Vortrag Monet’s Water Lilies: Seeing with the Body von James Rubin ein.


Prof. Dr. James Rubin ist Kunsthistoriker an der State University of New York at Stony Brook. Der Vortrag findet im Rahmenprogramm der Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft statt.

In englischer Sprache

€ 10 / ermäßigt € 8

James Rubin

James Rubin

Montag, 30. Januar 2017

Am Montag, 30. Januar 2017 um 18 Uhr laden wir zum Vortrag Monet’s Water Lilies: Seeing with the Body von James Rubin ein.


Prof. Dr. James Rubin ist Kunsthistoriker an der State University of New York at Stony Brook. Der Vortrag findet im Rahmenprogramm der Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft statt.

In englischer Sprache

€ 10 / ermäßigt € 8

James Rubin

James Rubin

Forschung › Symposien

2. Symposium des Museums Barberini

Zur Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

Im Fokus stand die Phillips Collection (Washington, D.C.), eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA. Der Sammler Duncan Phillips machte Künstler wie Edward Hopper (1882–1967) oder Georgia O’Keeffe (1887–1986) bekannt.

Referentinnen waren Susan Behrends Frank (The Phillips Collection, Washington, D.C.), Alexia Pooth (Stiftung Bauhaus, Dessau), Susanne Scharf (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Ortrud Westheider (Museum Barberini, Potsdam) und Sylvia Yount (The Metropolitan Museum of Art, New York).

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Edward Hopper: Sonntag, 1926, Phillips Collection, Washington D.C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, Phillips Collection, Washington D.C.

Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

Am 21. November 2016 lud das Museum zum Symposium in Vorbereitung der Ausstellung Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne (17. Juni bis 3. Oktober 2017) ein. Vorträge und Diskussionen widmeten sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, Phillips Collection, Washington D.C.

Edward Hopper: Sonntag, 1926, Phillips Collection, Washington D.C.

Im Fokus stand die Phillips Collection (Washington, D.C.), eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA. Der Sammler Duncan Phillips machte Künstler wie Edward Hopper (1882–1967) oder Georgia O’Keeffe (1887–1986) bekannt.

Referentinnen waren Susan Behrends Frank (The Phillips Collection, Washington, D.C.), Alexia Pooth (Stiftung Bauhaus, Dessau), Susanne Scharf (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Ortrud Westheider (Museum Barberini, Potsdam) und Sylvia Yount (The Metropolitan Museum of Art, New York).

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