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Historische Architektur trifft Moderne Kunst

„Ich freue mich außerordentlich über das deutliche Votum der Potsdamer Stadtverordneten, das die Nutzung des Palais Barberini als Kunstmuseum ermöglicht. Somit wird das Palais allen Potsdamern dauerhaft zugänglich sein und Potsdams Alter Markt ein Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus aller Welt.“

Hasso Plattner, Potsdam, 8. Juni 2013

Potsdam erhält eine neue Adresse: das Museum Barberini. Das bei einem Luftangriff 1945 zerstörte Palais Barberini am Alten Markt wird mit historischer Fassade wieder aufgebaut. In das nach italienischem Vorbild gestaltete Bürgerhaus werden die Werke moderner Künstler einziehen.

Die Eröffnung des Museums wird im Januar 2017 stattfinden – der 23. Januar 2017 wird der erste Tag des regulären Museumsbetriebs sein. Es gibt der Kunstsammlung der Hasso Plattner Förderstiftung, der Kunst der DDR und Kunst nach 1989 ein eigenes Domizil. Daneben werden wechselnde Sonderausstellungen mit internationaler Strahlkraft die Kunstwelt bereichern. Alle Ausstellungen werden von innovativen Medienkonzepten begleitet, außerdem wird es museumspädagogische Programme für Kinder und Jugendliche sowie vielfältige Begleitprogramme geben.


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Der Bau

Verfolgen Sie hier demnächst den Baufortschritt über unsere Webcam.
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Verfolgen Sie den Baufortschritt im Innenhof über unsere Webcam. Klicken Sie auf das Bild für eine große Ansicht.

Die Initiative, das 1771-1772 erbaute Palais Barberini zu rekonstruieren, ging von dem Unternehmer Abris Lelbach aus. Mit der Hasso Plattner Förderstiftung wurde ein dauerhafter Eigentümer und Finanzier für das ambitionierte Vorhaben gefunden.

Die Potsdamer Nachschöpfung der italienischen Vorlage bildete in der städtebaulichen Dramaturgie den südöstlichen Abschluss des Alten Marktes. Das Palais Barberini galt über ein Jahrhundert hinweg – bis zu der Zerstörung 1945 – als einer der beeindruckendsten bürgerlichen Prachtbauten Potsdams.

Das Engagement der Hasso Plattner Förderstiftung bietet nun die Chance, durch ein meisterliches Bauwerk und ein bedeutendes Museum das Stadtzentrum und insbesondere den Alten Markt noch attraktiver zu gestalten. Als Architekt für die besondere Bauaufgabe im historischen Umfeld konnte Thomas Albrecht aus dem mit Museen bestens vertrauten Büro Hilmer & Sattler und Albrecht gewonnen werden.

Eine nachhaltige Förderung wird dafür Sorge tragen, dass das Museum Barberini für Bürger und Besucher der Stadt Potsdam dauerhaft öffentlich zugänglich bleibt. Zur Sicherstellung dieses Ziels werden die Anteile an der Projektträgergesellschaft nur über gemeinnützige Stiftungen gehalten.

ansichten    faq

Wiederaufbau des Palais Barberini als Museum Barberini. Klicken Sie auf das Bild zum Start des Video.

Verfolgen Sie den Baufortschritt des Museum Barberini in einem Zeitrafferfilm. Klicken Sie auf das Bild zum Start des Video.

Richtfest 17.04.2015. Klicken Sie auf das Bild zum Start des Video.

Bauherrenvertreter Willy Athenstädt über den Bau des Palais‘ Barberini. Klicken Sie auf das Bild zum Start des Video.
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Außenansicht Frontfassade NordWest 1

Außenansicht Frontfassade NordWest 1



Außenansicht Frontfassade NordWest 2

Außenansicht Frontfassade NordWest 2



Geplante Frontansicht Alter Markt

Geplante Frontansicht Alter Markt



Geplante Außenansicht Uferseite mit Wolfgang Mattheuers <i>Jahrhunderschritt</i>, 1984-1985, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Geplante Außenansicht Uferseite mit Wolfgang Mattheuers Jahrhunderschritt, 1984-1985, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015



Geplanter Museumsinnenhof mit  Wolfgang Mattheuers <i>Jahrhunderschritt</i>, 1984-1985, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Geplanter Museumsinnenhof mit Wolfgang Mattheuers Jahrhunderschritt, 1984-1985, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015



Entwurf Ausstellungsraum

Entwurf Ausstellungsraum



Entwurf Eingangshalle

Entwurf Eingangshalle



Entwurf Atelier

Entwurf Atelier



Entwurf Treppenhaus

Entwurf Treppenhaus



Entwurf Veranstaltungsraum

Entwurf Veranstaltungsraum



FAQ

For the OCD in you

Wie wird das Museum Barberini aussehen?
Die straßenseitig sichtbare Fassade wird die historisch rekonstruierte Ansicht zeigen. Höhe und Breite sowie der Bauschmuck entsprechen dem ursprünglichen Entwurf.
Teilweise orientiert sich die Fassadengestaltung an späteren Bauzuständen: So werden die Schauseiten der beiden Seitenflügel mit Türen und einem Anliefertor ausgestattet sein.
Die beiden Seitenflügel zur Alten Fahrt hin umschließen den zum Wasser hin offenen Hof. Die Fassaden werden hier schlichter wirken, weil mit Rücksicht auf die Ausstellungssäle im Inneren die ehemaligen Mezzaninfenster als Fensternischen ausgeführt werden.
Beides – Rekonstruktion der Hauptfassade und Gestaltung der hinteren Seitenflügel – berücksichtigt das Konzept für die Leitbauten in Potsdam Mitte.

Was entsteht im Inneren des Museum Barberini?
Das Gebäude umfasst drei Stockwerke und ein Untergeschoss.
Im Erdgeschoss liegt direkt hinter dem mittleren Vorbau das Eingangsfoyer, an das sich zur einen Seite der Empfangsbereich mit Kasse und Information sowie der Verkaufsbereich anschließt. Zur anderen Seite liegt das Museumscafé, das seine Bestuhlung auch auf den Markt ausdehnen kann.

Über dem Foyer im ersten und zweiten Obergeschoss-Mitte liegen zwei Säle, von denen einer als Veranstaltungsraum ausgestattet wird.
Die übrigen Räume der Seitenflügel enthalten die Ausstellungssäle, die mit höchsten Standards der konservatorischen Technik ausgestattet werden.
Die größte Fläche des Untergeschosses nimmt die Gebäudetechnik ein, aber an einem Lichthof grenzend befindet sich auch die Museumspädagogik.

Wie sieht die Energieversorgung aus?
Als Museum das vornehmlich Gemälde ausstellt wird eine Vollklimatisierung eingesetzt: Heizung/Kühlung/Be- und Entfeuchtung. Um energiesparend zu arbeiten, wird das Gebäude mit Fernwärme versorgt. Dazu werden alle Bauteile so ausgeführt, dass sie die Vorgaben der Energie-Einsparungsverordnung (EnEV) 2012 erfüllen.

Ist das Museum Barberini barrierefrei?
In den Planungen wird ebenso auf Mobilitätshandicaps wie auf die des Sehens und Hörens Rücksicht genommen – unter anderem sind alle Räume per Aufzug erreichbar und sämtliche Übergänge schwellenfrei.
Die Ausstellungskonzepte orientieren sich an den Checklisten „Barrierefreie Ausstellungen in Berlin“ des Landesverbandes der Museen zu Berlin e. V.

Was wird mit dem Durchgang zur Havel durch das Museum Barberini?
Während der Öffnungszeiten des Museums können Hof und Alte Fahrt durch das Foyer erreicht werden, wenn es der Museumsbetrieb erlaubt.

  • Palast Barberini
    Andreas Ludwig Krüger, 1779, gemeinfrei
  • Palast Barberini
    Ernst Eichgrün (1887 – 1957), Palazzo Barberini, 1907, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
  • Palast Barberini
    Alfred von Loebenstein (1890 – 1945), Palazzo Barberini, 1940, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Das Palais Barberini

„Potsdam kann mit dem Bau eine herausragende Attraktion gewinnen. Wir haben die einmalige Chance, in kultureller Hinsicht nicht in der dritten Liga, sondern gleich in der Champions League zu spielen.“

Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) in seinem allmonatlichen Bericht zur Lage der Stadt, Juni 2013.

Bei einem Luftangriff im April 1945 wurde das Palais aus dem 18. Jahrhundert stark beschädigt und 1948 abgerissen. Auf der leeren Fläche war zunächst ein „Skulpturenhain“ geplant, später andere kulturelle Einrichtungen. Diese Ideen wurden nicht umgesetzt, der freie Platz diente als Grünanlage und Parkplatz. An der Havel entstand eine Promenade, die wieder zugänglich sein wird. Von 1994 bis 2006 befand sich auf dem Grundstück die Interimsspielstätte des Hans Otto Theaters.

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Königliche Stadtgestaltung

Bundesarchiv, Bild 170-407 / Fotograf: Max Baur / Lizenz CC-BY-SA 3.0

Bundesarchiv, Bild 170-407 / Fotograf: Max Baur / Lizenz CC-BY-SA 3.0

Die Idee zum Palais Barberini war königlich: Friedrich II. bewunderte den Palazzo Barberini in Rom so sehr, dass er ein solch stattliches Bürgerhaus auch in Potsdam sehen wollte. Nach dem römischen Vorbild wurde 1771/72 das Palais Barberini am Alten Markt in der Nachbarschaft des Stadtschlosses errichtet. Als Architekt für das Bürgerhaus zeichnete Carl von Gontard verantwortlich.

1845 erfolgten im Auftrag von Friedrich Wilhelm IV. die Erweiterung um die Seitenflügel und der Ausbau der Säle. Mit der Ausführung wurden die Architekten Ludwig Persius, Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse betraut.

Das Palais wurde dann sowohl privat als auch öffentlich genutzt: Die privaten Eigentümer erhielten staatliche Zuschüsse und verpflichteten sich im Gegenzug, dem „Kunst- und Wissenschaftlichen Verein“ Räume unentgeltlich auf „ewige Zeiten“ zur Nutzung zu überlassen.

Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wird das Palais nun wieder aufgebaut und gibt dem Museum Barberini ein Zuhause.

Anfang 2017 wird das Museum Barberini Tradition und Zukunft vereinen, alte und neue kulturelle Werte mit Leben erfüllen.

Link zum Wikipedia-Artikel zum Palais Barberini

Die Stiftung

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Hasso Plattner – engagierter Mäzen und Stifter

Hasso Plattner – engagierter Mäzen und Stifter

„Um Deutschland wirtschaftlich voranzubringen, brauchen wir eine Menge Hasso Plattners und eine Menge SAPs.“

Damaliger Bundeskanzler Gerhard Schröder, anlässlich des 60. Geburtstags Hasso Plattners, 2004.

Hasso Plattner Förderstiftung gGmbH

2003 zog sich Hasso Plattner aus dem aktiven Tagesgeschäft der SAP zurück. Seitdem ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates und widmet sich persönlich der Förderung von Wissenschaft, Innovation und Unternehmertum sowie sozialer und kultureller Projekte. Um seine Ziele zu erreichen, rief er die Hasso Plattner Förderstiftung gGmbH ins Leben.

Die größten Förderprojekte der Stiftung:

Wissenschaft

  •  „Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik“ an der Universität Potsdam. Hasso Plattner finanziert das Projekt nicht nur komplett, sondern engagiert sich hier auch persönlich als Leiter des Fachgebiets „Enterprise Platform and Integration Concepts“.
  •  „Hasso Plattner Institute of Design“ an der Stanford University. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen entwickeln hier nutzerfreundliche Innovationen.

Soziales

  • Im Kampf gegen Aids unterstützt die Stiftung in Südafrika die University of KwaZulu-Natal, die Universität Kapstadt sowie das Programm „Isombululo“.
  • Außerdem übernahm die Stiftung die Kosten für das „46664“-Benefizkonzert in Südafrika. Der Erlös fördert den Anti-Aids-Kampf der Stiftung von Nelson Mandela.

Kultur

  • Beteiligung am Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses durch die Finanzierung der historischen Fassade und des Kupferdachs.
  • Gründung des Museum Barberini Potsdam, das ab Anfang 2017 die Kunstsammlung Hasso Plattners von Malern aus der ehemaligen DDR und hochkarätige Sonderausstellungen zeigen wird.
ansichten      Hasso Plattner Institut

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Hasso Plattner

Hasso Plattner

Hasso Plattner

Prof. Hasso Plattner, geboren 1944, wuchs in Berlin und Konstanz auf, studierte nach dem Abitur 1963 an der Universität Karlsruhe Nachrichtentechnik.

Sein beruflicher Werdegang begann 1968 bei IBM Deutschland. 1972 gründete er gemeinsam mit vier Kollegen das Softwareunternehmen SAP, die heutige SAP AG in Waldorf, und verantwortete den Bereich Technologie. Mit dem Börsengang wurde Hasso Plattner zum Vorstand des Unternehmens und übernahm 1998 den Vorsitz. Seit 2003 ist er Aufsichtsratsvorsitzender.

Prof. Plattner gilt als eine der bedeutendsten und einflussreichsten IT-Persönlichkeiten weltweit und erhielt für sein Engagement in Wirtschaft und Wissenschaft zahlreiche Ehrungen. So verliehen ihm z.B. 1990 die Universität Saarbrücken und 2002 die Universität Potsdam die Ehrendoktorwürde. An der Universität Potsdam lehrt er als Honorarprofessor.

Link zur Wikipedia-Seite Hasso Plattners

  • Die Sammlung
    Geplanter Museumsinnenhof mit Wolfgang Mattheuers Jahrhundertschritt, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Prof. Hasso Plattner und das Museum Barberini

Als Gründer und langjähriger Leiter des Softwareunternehmens SAP ist Hasso Plattner einer der profiliertesten deutschen Unternehmer und Entrepreneur von Weltrang. Mäzenatisch fördert er seit vielen Jahren die deutsche und internationale Wissenschaft. Zu seinen bekanntesten Stiftungsleistungen gehören das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam und das Hasso Plattner Institute of Design an der US-amerikanischen Eliteuniversität Stanford.

Hasso Plattners Leidenschaft für Kunst ist dagegen in der Öffentlichkeit weniger bekannt. Die Entstehung des Museum Barberini ist Ausdruck dieser Kunstbegeisterung. In dem zu diesem Zweck mit originalgetreuer Fassade wiedererbauten Palais Barberini des 18. Jahrhunderts entsteht im Herzen Potsdams derzeit ein modernes Museum mit ambitioniertem Programm. Das Museum Barberini wird neue Wege der Auseinandersetzung mit der Kunst und deren digitale Vermittlung erschließen. Im Januar 2017 wird es eröffnet.

Die Sammlungen und Ausstellungen

Parallel zu seiner unternehmerischen Tätigkeit trug Hasso Plattner in den vergangenen Jahrzehnten von der Öffentlichkeit fast unbemerkt eine der geschlossensten Sammlungen aus Landschaftsdarstellungen des Impressionismus zusammen. Dazu gehören eine große Zahl wichtiger Werke wie beispielsweise von Claude Monet (1840–1926), Auguste Renoir (1841–1919) und Alfred Sisley (1839–1899). Die private Kunstsammlung wird Ausgangspunkte für die Ausstellungen des Museum Barberini bilden.

Ein weiterer Schwerpunkt Hasso Plattners Sammeltätigkeit ist die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts mit besonderer Betonung von Kunst der DDR und nach 1989. Sie wird im Museum Barberini als ständige Sammlung präsentiert. Mehr als 70 Werke von Künstlern wie Gerhard Richter (*1932), Bernhard Heisig (1925–2011), Werner Tübke (1929–2004) oder Martin Kippenberger (1953–1997) illustrieren wichtige Positionen der bildenden Kunst und zeichnen ein faszinierendes Bild der künstlerischen Ausdrucksweisen während der deutschen Teilung und darüber hinaus.

Die Kunstsammlung Hasso Plattners ist kein statisches, abgeschlossenes Projekt, sondern wird ständig ergänzt und weiterentwickelt. Das Museum Barberini stellt diese Bewegung ins Zentrum und macht sie erlebbar. Die Wechselausstellungen greifen daher Aspekte der Sammlung auf und stellen diese in einen weiten Zusammenhang. Wissenschaftliche Symposien fördern die Auseinandersetzung mit Kunst über Fachdisziplinen hinweg. Ein zusätzliches verbindendes Element ist der hohe inhaltliche Anspruch: Jede Ausstellung wird bisher unbekannte Aspekte der Kunst zeigen und neue Blickwinkel öffnen. Das Museum Barberini möchte so über die Grenzen Potsdams hinaus nationale und internationale Strahlkraft entwickeln.

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Galerie

Bernhard Heisig, Friedrich der Große, 2009, Öl / Leinwand (Kat., S. 21), Foto: Achim Kukulies, Düsseldorf, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Bernhard Heisig, Friedrich der Große, 2009, Öl / Leinwand (Kat., S. 21), Foto: Achim Kukulies, Düsseldorf, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Bernhard Heisig, Venedig, 1989–90, Öl / Leinwand (Kat., S. 11), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Bernhard Heisig, Venedig, 1989–90, Öl / Leinwand (Kat., S. 11), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Wolfgang Mattheuer, Das graue Fenster, 1969, Öl / Leinwand (Kat., S. 28), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Wolfgang Mattheuer, Das graue Fenster, 1969, Öl / Leinwand (Kat., S. 28), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Wolfgang Mattheuer, Spätes Licht II, 1990, Öl / Leinwand (Kat., S. 35), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Wolfgang Mattheuer, Spätes Licht II, 1990, Öl / Leinwand (Kat., S. 35), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Willi Sitte, Liebespaar, 1967, Öl / Hartfaser (Kat., S. 55), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Willi Sitte, Liebespaar, 1967, Öl / Hartfaser (Kat., S. 55), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Harald Metzkes, Der Trinker, 1955, Öl / Karton (Kat., S. 38), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Harald Metzkes, Der Trinker, 1955, Öl / Karton (Kat., S. 38), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Stefan Plenkers, Kinoeingang, 1986, Öl / Leinwand (Kat., S. 44), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Stefan Plenkers, Kinoeingang, 1986, Öl / Leinwand (Kat., S. 44), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Werner Tübke, Der Narr und das Mädchen, 1982, Öl / Leinwand (Kat., S. 58), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Werner Tübke, Der Narr und das Mädchen, 1982, Öl / Leinwand (Kat., S. 58), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Michael Triegel, Persephone und Orpheus, 2012, Öl / Leinwand (Kat., S. 57), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Michael Triegel, Persephone und Orpheus, 2012, Öl / Leinwand (Kat., S. 57), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Ulrich Hachulla, Karneval, 1983–84, Mischtechnik / Holz (Kat., S. 9), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M.,Copyright: Ulrich Hachulla

Ulrich Hachulla, Karneval, 1983–84, Mischtechnik / Holz (Kat., S. 9), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M.,Copyright: Ulrich Hachulla



Gudrun Brüne, Judith und Holofernes, 2007, Mischtechnik / Hartfaser (Kat., S. 7), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Gudrun Brüne, Judith und Holofernes, 2007, Mischtechnik / Hartfaser (Kat., S. 7), Foto: Karen Bartsch, Berlin, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Arno Rink, Heimfahrt, 1966, Öl / Hartfaser (Kat., S. 48), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Arno Rink, Heimfahrt, 1966, Öl / Hartfaser (Kat., S. 48), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Arno Rink, Tuch, 2006, Öl / Leinwand (Kat., S. 50), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Arno Rink, Tuch, 2006, Öl / Leinwand (Kat., S. 50), Foto: Martin Url, Frankfurt a.M., Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2013



Wolfgang Mattheuer, Jahrhundertschritt, 1984–85, bronze (cat., p. 33), Foto: Karen Bartsch, Berlin

Wolfgang Mattheuer, Jahrhundertschritt, 1984–85, bronze (cat., p. 33), Foto: Karen Bartsch, Berlin